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Medienmitteilung der Mitte Wohlen: Plumpe, unzutreffende Behauptungen des SVP-Gemeinderatskandidaten Roland Vogt bezüglich «Linksrutsch» in der Wohler Politik

7. September 2025

Roland Vogt, SVP-Kandidat für den Gemeinderat und für das Amt des Gemeindeammans spricht von einem «Linksrutsch» in der laufenden Legislatur.

Die Mitte Wohlen, insbesondere die Fraktion der Mitte Wohlen, widerlegt diese latente linke Einordung mit einem Faktencheck.

Die Mitte hat die laufende Legislatur analysiert. Seit Beginn der Legislatur bis heute fanden 24 Sitzungen statt, es wurden 172 Geschäfte im Einwohnerrat behandelt. Bei diesen 172 Geschäften handelte es sich um

  • 25 Stellenerhöhungen,
  • 12 Wahlgeschäfte,
  • 11 Kenntnisnahmen,
  • 93 Vorstösse (die im Einwohnerrat behandelt wurden) und
  • 43 Geschäfte, bei denen es um Budgets, Reglemente oder Verpflichtungskredite für Bauvorhaben ging.

Bei den insgesamt 25 Geschäften bezüglich Stellenerhöhungen und den 43 Geschäften mit Bezug zu Budgets, Reglementen oder Verpflichtungskrediten für Bauvorhaben, zusammen also 68 Geschäfte, gab es:

  • nur 19 Geschäfte, bei denen es keine Einstimmigkeit gab! Das sind 27% dieser insgesamt 68 Geschäfte; oder mit anderen Worten: in über 70 % aller Abstimmungen stimmte die SVP auch so wie Die Mitte und die FDP!
  • davon stimmte die SVP achtmal alleine dagegen;
  • sieben- bzw. achtmal stimmten die SVP, Die Mitte und teils die FDP zusammen;
  • einmal stimmte die Mitte alleine gegen alle;
  • einmal stimmte die SVP, GLP und FDP gegen alle anderen.

Die Aussage von Roland Vogt bezüglich «Linksrutsch» der Mitte-Fraktion ist somit als plumpe, unzutreffende Behauptung entlarvt.

Die Mitte steht für eine sachorientierte, lösungsfokussierte Politik – unabhängig von Ideologien und Extremen. Wir bilden uns zu jedem Thema eine eigene Meinung, ohne uns von links oder rechts vereinnahmen zu lassen. Die Mitte macht Politik mit Verantwortung. Für die Menschen. Für die Zukunft. Für Wohlen.